Jahreschronik 1925

Egal ob man Cthulhu historisch korrekt spielt oder nicht, kann es nicht schaden, einige Fakten über ein bestimmte Jahr oder Jahrzehnt zu kennen. Vor fast drei Jahren habe ich zum ersten Mal eine Chronik zusammengestellt (für das Jahr 1933). An sich nichts besonderes und die Idee kam aus dem Cthulhu-Forum und war nur gedacht optisch eine Zusammenfassung für die Kampagne Berge des Wahnsinns ansprechend zu gestalten. Nun kam aber die Idee, in der CthulhuWiki eben solche Jahreschroniken wie bei Yog-Sothoth einzubinden.

Eine Zusammenfassung als PDF gibt hier:

Chronik25
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Die Verrückten Jahre

Die Roaring Twenties oder in Frankreich années folles (Verrückte Jahre) und in Deutschland die Goldenen Zwanziger war die Zeit nach dem 1. Weltkrieg, geprägt von der Lust am Leben, vom wirtschaftlichem Wachstum, von der Verlorenen Generation und Depression. Aus heutiger Sicht ein Jahrzehnt voller schillernder Höhepunkte der Kunst und düsteren Abgründen der Politik und Wirtschaft. Einzig die zeitlichen und örtlichen Ausschnitte dieser Epoche machen den Unterschied.

Das Jahr 1925

Wetter
Amerika

Der Januar ist auf dem nordamerikanischen Kontinent geprägt von einem strengen Winter. Ganz New York ist lahmgelegt von Schneemaßen und der Nordosten erstarrt in Eis, selbst die Niagarafälle frieren zu. Nach dem Schnee kommt eine Kältewelle und fordert viele Tote. Amerika kommt aber nicht zur Ruhe: Im März wütet ein Tornado im Mittleren Westen, der als Tri-State-Tornado in die Geschichte eingehen wird. Davon sind die Bundesstaaten Missouri, Illinois und Indiana  betroffen. Insgesamt finden 695 Menschen den Tod, über 2.000 wurden verletzt. Es entstehen Schäden von 16,5 Millionen US Dollar, was heute bereinigt 1,4 Milliarden US Dollar entspricht.

Nach der Kältewelle im Januar beginnt im Mai eine Hitzewelle, die dutzende Tote fordert. Temperaturen von 50° Celsius werden in den Städten gemessen. Die Hitzewelle endet abrupt am 7. Juni mit einem Temperatursturz um 25° Celsius.

Europa

Während Anfang Januar heftige Stürme und Überschwemmungen England und der Atlantikküste von den Niederlanden und Belgien heimsuchen, ist Mitteleuropa milder den je. In Frankfurt wird am 3. Januar eine Temperatur von 13,4 ° Celsius gemessen, der bis dato wärmste 3.1. Es müssen auch viele Wintersportveranstaltungen wegen fehlendem Schnees abgesagt werden. Erst Mitte Februar kühlt das Wetter ab , Ostern ist aber bereits wieder sonnig und warm.

Ende Juni sorgen anhaltende schwere Regenfälle für Überschwemmungen in Italien, nicht unbeträchtliche Schäden sind die Folge. Auch die Menschen in den Karpaten haben im Juli mit heftigen Regenfällen und Überschwemmungen zu kämpfen.

Im August verursacht eine Gewitterfront in den Niederlanden Millionenschäden, hierbei fallen zwei Menschen dem Unwetter zum Opfer. Am 28. des gleichen Monats brach auf der griechischen Insel Santorin ein Vulkan aus, dieser sollte noch zwei weitere Male im 20. Jahrhundert aktiv werden und zählt damit zu einen der beiden aktivsten Vulkane im östlichen Mittelmeer.

Ab September kühlt sich das Wetter ab, ein hoher Niederschlag in Deutschland ist die Folge, der November bringt dann dem Süden der Weimarer Republik Schneestürme. In Jugoslawien sind einige Orte von der Außenwelt abgeschnitten.

Rest der Welt

18. Juli: Eine Sturmflut trifft Korea und richtet erhebliche Verwüstungen an.

Kunst und Kultur

Zwei der besten Filme aller Zeiten hatten 1925 Premiere: Zum einen Charlie Chaplins Goldrausch, der am 26. Juni uraufgeführt wurde und mit dem Brötchentanz und dem von Chaplin verspeisten Schuh Ikonen der Filmgeschichte schafften und der am 21. Dezember in die Lichtspielhäuser gekommene Panzerkreuzer Potemkin von Sergei Eisenstein.

Die Musik swingt noch nicht so ganz 1925. In Amerika ist in diesem Jahr der County beliebt, in Deutschland boomen schlüpfrige Hits wie Gern hab ich die Frauen geküsst, Ich hab’ das Fräulein Helen baden seh’n oder Was machst du mit dem Knie, lieber Hans? Der Chicago Jazz befindet sich in seinen letzten Atemzügen und soll bald dem Swing weichen. Der Charlston freut sich noch ungebrochener Beliebtheit und ist Ausdruck eines pulsierenden Lebensgefühls in den Hauptstädten und Metropolen der westlichen Welt.

1925 erscheint F. Scott Fitzgeralds Roman The Great Gatsby und ein Jahr nach seinem tot wird postum Kafkas unvollendetes Werk Der Prozeß herausgegeben. In diesem Jahr schreibt HPL The Horror of Red Hook und seine Kurzgeschichte The Festival wird veröffentlicht.

Gesellschaft

Am 2. Februar endet das fünftägige Great Race of Mercy, bei der mit Hundeschlitten Serum gegen eine Diphterieepidemie in Nome/Alaska transportiert werden musste.

Am 11. Februar kommt es in der Zeche Minister Stein in Dortmund zu einem Grubenunglück, bei dem 136 Männer sterben.

Am 16. März erschüttert ein Erdbeben der Stärke 7,1 die chinesische Provinz Yunnan. Dabei sterben an die 5.000 Menschen.

Am 10. Juli beginnt in US-Bundesstaat Tenessee der sogenannte Monkey-Trial, ein Prozess gegen den Lehrer John Thomas Scopes, der entgegen den Gesetzen des Staates die Evolutionstheorie gelehrt hat. Er wird zu einer Zahlung von 100 US Dollar verurteilt.

Wissenschaft und Technik

Am 21. September wird die vollständige Schädelkalotte samt Skelettfragmenten eines weiblichen Urmenschen in Ehringsdorf/Weimar gefunden. Der Fund gibt neue Impulse bei der Erforschung der Vor- und Frühgeschichte des Menschen.

Ida Tacke, Walther Noddack und Otto Berg entdecken das chemische Element Rhenium.

Das Autojahr bringt in den USA den 1925er Ajax der Nash Motor Company hervor, während in Europa der Opel 10/40, der Fiat 509 und der Peugeot Typ 176 neu auf die Straßen fahren können. Nichts desto trotz ist der Opel 4/12 „Laubfrosch“ das meistverkaufteste Automobil zu der Zeit in Deutschland.

Politik und Wirtschaft

1. Januar:
Die norwegische Hauptstadt Christiania erhält wieder ihren früheren Namen Oslo.

Portugal und das Deutsche Reich beschließen die Fortsetzung des bereits 1923 geschlossenen Handelsvertrages.

In Dortmund werden die Vereinigten Elektrizitätswerke Westfalen GmbH (VEW) gegründet.

19. Januar:
Im schwedischen Älvdalen gründet Albin Hagström das Unternehmen Hagström zur Herstellung von Musikinstrumenten.

22. Januar:
Albanien wird Republik. Präsident wird mit italienischer Hilfe Ahmet Zogu.

17. Februar:
Der kurdische Scheich-Said-Aufstand in der Türkei beginnt.

27. Februar:
Im Münchner Bürgerbräukeller wird die NSDAP neu gegründet und deutschlandweit organisiert. Adolf Hitler hat seinen ersten Auftritt nach seiner Haft.

Die türkische Armee beginnt mit Luftangriffen und einer großen Bodenoffensive den kurdischen Scheich-Said-Aufstand zu bekämpfen.

4. März:
In Washington, D.C. legt Calvin Coolidge zum zweiten Mal den Eid zum US-Präsidenten ab.

6. März:
Die belgischen Ostkantone werden nach fünfjähriger Übergangszeit unter dem Hochkommissar Herman Baltia endgültig ein Teil Belgiens. Der deutsche Gebietsverlust wurde im Friedensvertrag von Versailles festgelegt.

29. März:
Bei den ersten Reichspräsidentenwahlen der Weimarer Republik erreicht kein Kandidat die absolute Mehrheit – die meisten Stimmen erhält der DVP-Politiker Karl Jarres.

4. April:
Als Leibwache für Adolf Hitler wird die SS gegründet. Sie entwickelt sich in der Zeit des Nationalsozialismus zu einer paramilitärischen Organisation.

7. April:
Ersuchen Hitlers um Entlassung aus der österreichischen Staatsangehörigkeit, dem am 30. April 1925 stattgegeben wird.

10. April:
Die Stadt Zarizyn an der Wolga wird in Stalingrad umbenannt.

16. April:
bulgarische Kommunisten üben einen Bombenanschlag auf die Kathedrale Sweta Nedelja in der bulgarischen Hauptstadt Sofia aus, mehr als 150 Menschen sterben, darunter hochrangige Politiker und Militärs.

25. April:
Der Monarchist Paul von Hindenburg wird gegen den Zentrums-Kandidaten Wilhelm Marx zum Reichspräsidenten gewählt, u. a. auch mit den Stimmen der Mitte-Parteien DVP und BVP (Reichspräsidentenwahl 1925).

30. Mai:
Nationale Revolution in China.

16. Juni:
Volkszählung in Deutschland: 62,5 Millionen Einwohner ohne das Saargebiet.

In der Sowjetunion wird auf der Krim Artek, das erste Pionierlager der Pionierorganisation Wladimir Iljitsch Lenin, als Allunions-Erholungslager für tuberkulosekranke Kinder gegründet.

17. Juni:
Das Genfer Protokoll zur Ächtung von chemischen und biologischen Waffen tritt in Kraft.

18. Juni:
Das Reichsgericht hebt die einzige beschlossene Fürstenenteignung in der Weimarer Republik auf. Das entsprechende Landesgesetz im Freistaat Sachsen-Gotha über die Einziehung von Besitz des Fürstenhauses Sachsen-Coburg und Gotha sei nicht verfassungsgemäß.

1. Juli:
António Maria da Silva wird Ministerpräsident Portugals.

10. Juli:
Die offizielle Nachrichtenagentur der Sowjetunion, die Telegrafnoe Agentstvo Sovetskovo Soyuza (TASS), wird gegründet.

18. Juli:
Adolf Hitler veröffentlicht sein Buch Mein Kampf.

Juli/August:
Die französischen und belgischen Truppen räumen das Ruhrgebiet, Duisburg und Düsseldorf.

1. August:
Domingos Leite Pereira wird zum dritten Mal Ministerpräsident Portugals.

2. August:
Conrad Nicholson Hilton eröffnet sein erstes neu erbautes Hotel im texanischen Dallas, das Dallas Hilton.

26. August:
Sein Nachfolger Paul von Hindenburg hebt das von Reichspräsident Friedrich Ebert 1921 verfügte Verbot, in der Öffentlichkeit Uniform zu tragen, auf.

18. September:
Als erste größere Partei in Europa erhebt die SPD in ihrem beschlossenen Heidelberger Programm die Forderung nach Verwirklichung der Vereinigten Staaten von Europa.

23. September:
In der Sowjetunion werden alle 19 bis 40 Jahre alten Werktätigen gesetzlich verpflichtet, eine fünfjährige Wehrpflicht abzuleisten.

25. September:
Auf den Färöern wird die erste sozialistische Partei gegründet (heute Javnaðarflokkurin). Erster Vorsitzender wird Maurentius S. Viðstein.

17.–19. Oktober:
1. Deutscher Reichskriegertag in Leipzig.

31. Oktober:
Das persische Parlament (Madschles) beschließt die Absetzung von Ahmad Schah Kadschar, dem letzten Herrscher der Kadscharendynastie.

4. November:
Hitlers erste Rede in Braunschweig.
In Bayern, Hamburg und Preußen sind Hitlerreden verboten.

20. November:
Der Münchner Dolchstoßprozess endet im Gerichtsurteil mit der Erkenntnis, dass der beklagte Paul Nikolaus Cossmann bei der Verbreitung der Dolchstoßlegende einem Irrtum erlegen sei.

21. November:
Der zwischen New York City und Floridas Ostküste pendelnde Luxuszug Orange Blossom Special verkehrt erstmals nach Fahrplan.

28. November:
In Dortmund wird die in sieben Monaten in Holzbauweise errichtete erste Westfalenhalle, eine der größten in Europa, eröffnet.

30. November:
Die Besatzungsmächte beginnen, die ‚Kölner Zone‘ im besetzten Rheinland zu räumen.

1. Dezember:
Unterzeichnung der Verträge von Locarno als Abschluss der Verhandlungen vom 5. bis 16. Oktober. Unterzeichnung durch Reichskanzler Hans Luther. Deutschland, Belgien und Frankreich verzichten auf eine gewaltsame Revision ihrer Grenzen.

5. Dezember:
Die Unterzeichnung der Verträge von Locarno löst eine Krise in der deutschen Regierung („Locarnokrise“) aus. Die DNVP verlässt die Koalition, den Bürgerblock. Die Verträge können dank der Oppositionsparteien SPD und DDP dennoch im Reichstag ratifiziert werden. Das Kabinett Luther I besteht noch bis zum 20. Januar 1926.

15. Dezember:
Reza Pahlavi legt vor dem iranischen Parlament (Madschles) den Amtseid als Schah von Persien ab.

17. Dezember:
Mohammad Reza Pahlavi wird Kronprinz.

18. Dezember:
António Maria da Silva wird letzter Ministerpräsident der ersten Republik in Portugal.

26. Dezember:
Die türkische Nationalversammlung beschließt die Einführung des Gregorianischen Kalenders mit Wirkung ab 1. Januar 1926.

kein genaues Datum:
In Peoria, Illinois (USA) entsteht aus einem Zusammenschluss der Holt Manufacturing Company (Benjamin Holt) und der C. L. Best Tractor Company (Daniel Best) das Unternehmen Caterpillar Tractor Company.

Für Abenteuer und Kampagnen
Amerika

Auf der US-amerikanischen Flagge sind 1925 nur 48 Sterne zu sehen, Alaska und Hawaii sind noch keine Bundesstaaten. Unter dem Republikaner Calvin Coolidge, der seine 2. Amtszeit antritt und die erste, die er voll ausfüllen soll, prosperiert Amerika. Coolidge ist sehr beliebt, nicht nur wegen seiner Wirtschaftspolitik. Er hält als erster Präsident regelmäßig Radioansprachen und informiert so die Bürger teils emotional über Sachverhalte.

Anfang des Jahres dürfte es einiges an Themen geben, die die Amerikaner bewegen. So ist die Serumlieferung zur Stadt Nome in Alaska eine amerikanische Heldengeschichte. Die weißen Schlittenführer und die Hunde werden geehrt und machen eine Pressetour durch Amerika, während die indianischen Kollegen eher wenig Beachtung finden. In Wyoming wird mit Nelly Tayloe Ross der erste weibliche Gouverneur der USA vereidigt und in Tennessee wird ein Gesetz verabschiedet, welches es verbietet, die Evolutionstheorie an öffentlichen Schulen zu unterrichten. Dies führt zu einem Prozess gegen den Lehrer John Scopes. Er wird mit einer Geldbuße von 100 Dollar belegt.

Der Tri-Staate-Tornado ist eine der größten Naturkatastrophen der amerikanischen Geschichte, auch dieses Ereignis dürfte bei Spielercharakteren zumindest eine Erwähnung finden.

Weimarer Republik

In Deutschland geht es politisch zu. Die erste Reichstagswahl fand 1924 statt, allerdings bedurfte es einen zweiten Wahlgang bei dem Paul von Hindenburg zum Reichspräsidenten gewählt wird. Auf Grund seines militärischen Hintergrundes und seiner konservativ-monarchistischen Überzeugungen, kann er weite Teile der Bevölkerung als Wähler gewinnen. Im Vertrag von Locarno, oder in den Verträgen, verzichten die westlichen Sieger und Deutschland auf eine gewaltsame Revision der Westgrenzen, für den Osten gilt dies aber nicht. Für einige Kreise in Deutschland sind die an Polen abgetretenen Gebiete damit nicht verloren. Deutschland arbeitet zudem auch mit der Sowjetunion zusammen, um Soldaten und Offiziere auszubilden und so die Beschränkungen des Versailler Vertrages zu umgehen.

Hitler veröffentlicht sein Buch Mein Kampf, die Startauflage von 10.000 Exemplaren verkauft sich innerhalb eines halben Jahres, die zweite Auflage von 8.000 Ausgaben braucht hingegen bis 1928 zum Abverkauf. Hitler ist eine polarisierende Persönlichkeit 1925: Einige bewundern ihn, andere lehnen ihn strikt ab, dennoch ist er fast jedem ein Begriff.

Das Rhein-und Ruhrgebiet ist entmilitarisiert und besetzt. Vorwiegend von Franzosen und Briten.

INS

Die Kampagne In Nyarlathotheps Schatten spielt an einigen Orten, die genauerer Betrachtung würdig sind.

Das Königreich Ägypten wurde 1922 vom Vereinigten Königreich in seine Unabhängigkeit entlassen. Es ist nach seiner Verfassung eine konstitutionelle Monarchie unter Fu’ad I. Das Staatsgebiet umfasst neben dem heutigen Territorium, hauptsächlich den Sudan. Verstandene Sprachen sind neben dem arabischen, englisch französisch, italienisch, türkisch sowie andere. Bezahlt wird in Ägyptische Pfund zu 100 Piaster oder 1.000 Millèmes.

Kenia ist 1925 Kolonie der Briten. Nach dem Vorbild der Südafrikanischen Union sollen die rege zuströmenden weißen Siedler das Geschick des Landes übernehmen, während die schwarze Bevölkerung in die Lohnarbeit auf den Plantagen gedrängt wird. Hiergegen entwickelt sich zunehmend Widerstand. Gesprochen wird englisch sowie die einheimischen Sprachen. Wirtschaftlich ist das Land geprägt von Kaffee- und Teeplantagen, viele Siedler sind anfangs auch durch Landspekulationen reich geworden. Die von den Britten herausgegebenen Währung ist der Ostafrikanische Schilling und wird mit 20 Schilling zu einem Pfund Sterling umgerechnet.

Weiterführende Links

Wetter Daten von 1900-1949
Deutsches Historisches Museum 1925
Autojahr 1925
Wikipedia 1925

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